Ritterhude im Blick - Weil unsere Gemeinde mehr kann.
Infrastruktur, die funktioniert
Was los ist
Seit über einem Jahr steckt Ritterhude im Verkehrschaos. Die Schlossbrücke ist seit Juli 2024 voll gesperrt. Die Dammbrücke ist als nächstes dran. Der Bahnverkehr verursacht ständig Bahnübergangssperrungen. Die B74 ist so überlastet, dass der Ortskern zu Stoßzeiten steht. Die Ortsumgehung wird seit 30 Jahren diskutiert.
45 Prozent unserer Straßen befanden sich zuletzt in schlechtem Zustand. Der Breitbandausbau stockt – Ritterhude hat noch immer keinen gesicherten Glasfaseranschluss, nachdem der Anbieter sein Projekt zurückgezogen hat. Die Digitalisierung der Verwaltung ist noch lange nicht "State-of-the-art".
Mein Ansatz
Projektmanagement statt Ausschuss-Kreisen: Ich bringe fast 20 Jahre Erfahrung im Steuern komplexer Projekte mit. Jedes Infrastrukturvorhaben bekommt einen klaren Zeitplan, ein Budget und einen Verantwortlichen. Fortschritte werden veröffentlicht – nicht erst, wenn das Band durchgeschnitten und Fotos bei Facebook geteilt werden.
B74 pragmatisch angehen: Die Ortsumgehung ist Bundessache und wird frühestens 2032 gebaut. Bis dahin brauchen wir Sofortmaßnahmen: intelligente Ampelschaltung, Verflüssigung des Durchgangsverkehrs, bessere Taktung im ÖPNV, sichere und weiter ausgebaute Radwege als Alternative.
Glasfaser für alle: Dass ein Anbieter mitten im Ausbau abspringt, darf nicht passieren, ohne dass die Gemeinde sofort einen Plan B aktiviert. Ich werde den Breitbandausbau als strategische Infrastruktur behandeln und notfalls alternative Anbieter ansprechen.
Straßen sanieren – mit Plan: Ein öffentlicher Straßenzustandsbericht und ein Mehrjahres-Sanierungsplan, damit Bürgerinnen und Bürger sehen können: Wann ist meine Straße dran? Transparenz schafft Vertrauen, auch wenn nicht alles sofort geht.
Noch 7 Monate bis zum 13. September.
Noch gut 200 Tage, um Ritterhude besser aufzustellen.
Lassen Sie uns die Zeit nutzen.
