Ritterhude im Blick - Weil unsere Gemeinde mehr kann.

Bezahlbare Steuern, solide Finanzen

Das Problem

Ritterhudes Grundsteuer B liegt bei 640 Prozent – der höchste Prozentsatz in ganz Niedersachsen. In Schwanewede liegt die Grundsteuer bei 450 Prozent. In Worpswede bei 490. Selbst Osterholz-Scharmbeck kommt mit 585 aus.

Der Bund der Steuerzahler hat Ritterhude öffentlich für diesen traurigen Spitzenplatz kritisiert. Und trotz höherer Gewerbesteuer-Einnahmen im vergangenen Jahr hat die Verwaltung keine Senkung vorgeschlagen. So geht das nicht weiter.

Mein Ansatz

Ehrlicher Kassensturz: Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, wie es um die Finanzen ihrer Gemeinde wirklich steht. Verständlich erklärt, nicht in Verwaltungsdeutsch. Ich werde innerhalb der ersten 100 Tage einen öffentlichen Finanzbericht vorlegen.

Steuersenkungsplan: Mein Ziel ist eine schrittweise Absenkung der Grundsteuer B auf ein Niveau, das sich nicht mehr vor unseren Nachbargemeinden verstecken muss. Das geht nicht von heute auf morgen – aber es geht, wenn wir auf der Einnahmeseite kreativer und auf der Ausgabenseite disziplinierter werden.

Haushaltsdisziplin ohne Kaputt-Sparen: Ich werde freiwillige Leistungen und Zuweisungen systematisch auf Wirksamkeit prüfen. Nicht alles, was wir immer schon gemacht haben, ist auch sinnvoll. Aber Schule, Kita, Feuerwehr und Infrastruktur sind für mich Pflichtaufgaben, an denen nicht gespart wird.

Noch 7 Monate bis zum 13. September.

Noch gut 200 Tage, um Ritterhude besser aufzustellen. 

Lassen Sie uns die Zeit nutzen.

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