Ritterhude im Blick - Weil unsere Gemeinde mehr kann.
Sechs Ortsteile, eine Gemeinde - jeder zählt.
Alt-Ritterhude
Das Herz der Gemeinde: Rathaus, Hamme Forum, Einkaufen, Schulen. Hier leben die meisten Ritterhuder – und hier spürt man das Infrastruktur-Chaos am stärksten. Die Ortsmitte hat Potenzial, das der Rahmenplan nur angedeutet hat. Ich will einen lebendigen Ortskern mit kurzen Wegen, einem attraktiven Angebot für Einzelhandel und Gastronomie und einer Aufenthaltsqualität, die zum Verweilen einlädt – nicht nur zum Durchfahren.
Meine Prioritäten: Ortskernentwicklung beschleunigen • Glasfaser-Lücke schließen • Verkehrsberuhigung nach Schlossbrücken-Eröffnung, Die Hamme als Naherholungsgebiet zum Dorf öffnen.
Ihlpohl
Das Tor zur A27 und zukünftige Heimat des neuen Feuerwehrgerätehauses am Heidkamp-Nord, das sich Feuerwehrleute aus Ihlpohl und Platjenwerbe teilen werden. Ihlpohl ist der Ortsteil, der mit am meisten darunter leidet, wenn der B74-Verkehr den Alltag lahmlegt. Hier brauchen wir einen Bürgermeister, der das Thema Schulentwicklung selbst in die Hand nimmt.
Meine Prioritäten: Am Heidkamp-Nord endlich ein Feuerwehrgerätehaus bauen • Grundschul-Situation klären • Verkehrsbelastung reduzieren
Lesumstotel/ Werschenrege
Ländlich, ruhig, dicht an der Natur – und manchmal das Gefühl, vergessen zu werden. Die Busanbindung ist dünn, der Glasfaserausbau kommt später als anderswo. Wer hier lebt, liebt die Ruhe – aber erwartet zu Recht, dass die Grundversorgung stimmt.
Meine Prioritäten: Bessere Busanbindung • Glasfaser • Dörpgemeinschaft fördern
Platjenwerbe
Die „Bremer Schweiz“ – malerisch, eigenständig, mit Blick aufs Blockland. Platjenwerbe hat eine Identität, die weit über die Gemeindegrenzen hinausgeht. Ich respektiere diese Eigenständigkeit. Aber ich sehe auch: Die Baumschutzgruppe sowie die IG-Platjenwerbe zur Schulentwicklung zeigt, dass Bürger hier mitreden wollen – und das Gefühl haben, nicht gehört zu werden. Das ändere ich.
Meine Prioritäten: Bürgerbeteiligung ernst nehmen • Sanierungsgebiet vorantreiben •Feuerwehr-Neubau begleiten •Schulentwicklung im Ort fördern
Stendorf
Der Ortsteil, der 1974 als einziger den Fusionsvertrag nicht unterschrieben hat. Diesen Stolz und diese Eigenständigkeit nehme ich ernst. Stendorf braucht keinen Bürgermeister, der einmal im Jahr vorbeikommt, sondern einen, der regelmäßig mit den Menschen spricht und ihre Anliegen ins Rathaus trägt.
Meine Prioritäten: Regelmäßige Bürgersprechstunden vor Ort • Mobilität sichern • Dörp-Identität erhalten
Noch 7 Monate bis zum 13. September.
Noch gut 200 Tage, um Ritterhude besser aufzustellen.
Lassen Sie uns die Zeit nutzen.
