Ritterhude im Blick - Weil unsere Gemeinde mehr kann.

Moin, ich bin Markus Lehmann.
Ritterhuder, Familienvater, Ratsherr – und Ihr Kandidat für das Bürgermeisteramt am 13. September 2026.
Ich lebe seit 2014 mit meiner Familie hier. Drei Kinder, die in Ritterhude aufwachsen. Ich kenne die Stärken unserer Gemeinde – die Lage an der Hamme, die Nachbarschaft zu Bremen, den Zusammenhalt in den Vereinen und Ortsteilen.
Aber ich sehe auch, wo wir besser werden müssen. Bei den Steuern und Finanzen. Bei der wirtschaftlichen Entwicklung. Bei der Frage, wie wir Familien halten und für Betriebe attraktiver werden. Bei Straßen, die seit Jahren auf ihre Sanierung warten.
Als langjährige Führungskraft in der Wirtschaft und Mitglied einer Geschäftsführung bringe ich mit, was ein Bürgermeister heute braucht: wirtschaftlichen Sachverstand, Führungserfahrung und den Willen, Ergebnisse zu liefern. Als Mitglied im Bau- und Finanzausschuss sowie den Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern kenne ich die Themen unserer Gemeinde aus erster Hand – nicht aus der Zeitung.
Mein Versprechen: Ich werde zuhören, anpacken und Entscheidungen nachvollziehbar machen. Für Alt-Ritterhude, Ihlpohl, Lesumstotel/ Werschenrege, Platjenwerbe und Stendorf.
Dafür stehe ich - vier Schwerpunkte für Ritterhude

Bezahlbare Steuern, solide Finanzen
640 % Grundsteuer B – die höchste in ganz Niedersachsen! Das trifft jede Eigentümerin und jeden Eigentümer direkt im Portemonnaie. Ich will einen Haushalt, den man ehrlich lesen kann – und Hebesätze, die sich im Vergleich mit unseren Nachbarn nicht mehr verstecken müssen.

Wirtschaft stärken, Betriebe fördern
Ritterhude liegt an der A27, nah an Bremen, nah an Bremerhaven – und nutzt diesen Standortvorteil viel zu wenig. Ich mache Wirtschaftsförderung zur Chefsache: aktive Entwicklung von Gewerbegebieten, kurze Wege für bestehende Betriebe und ein Bürgermeister, der versteht, was Unternehmen brauchen.

Familien entlasten, Ortsteile stärken
Kita-Plätze, die fehlen. Ein Ganztagsanspruch in Schulen, der ab 2026 gilt – und auf den wir vorbereitet sein müssen. Wohnraum für junge Familien und Angebote für Seniorinnen und Senioren, die in ihrem Ortsteil bleiben wollen. Ritterhude soll ein Ort sein, an dem man gern bleibt – in jedem Alter.

Infrastruktur, die funktioniert
Schlossbrücke gesperrt, Bahnübergang dicht, Straßen marode, kein Handyempfang – wer in Ritterhude lebt, kennt das Gefühl: Es geht nichts voran. Ich werde Prioritäten setzen, realistische Zeitpläne aufstellen und Projekte zum Abschluss bringen. Nicht irgendwann. Jetzt.
Was Ritterhuder sagen

Maren Horn
Mutter von zwei Kindern, Alt-Ritterhude
"Als Mutter von zwei Kindern und Teilzeitkraft will ich wissen: Klappt das mit dem Ganztag? Markus nimmt das ernst."

Jürgen
Müller
Berufspendler, Lesumstotel
"Ich pendle täglich nach Bremen. Die Verkehrssituation ist untragbar. Da muss jemand ran, der Projekte managen kann und uns als Gemeinde vertritt -auch im Kreis oder Land."

Marianne Schröder
Seniorin, Stendorf
"Bei Herrn Lehmann habe ich das Gefühl: Der hört zu und redet nicht nur.!

Gesine Lange
IG Platjenwerbe
"Zitat Schulentwicklung Platjenwerbe."
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Noch 7 Monate bis zum 13. September.
Noch gut 200 Tage, um Ritterhude besser aufzustellen.
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